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<pre>Zwar konnten die Frankfurter in drei Versuchen bislang in der Fuggerstadt erst ein einziges Pünktchen erobern, doch die Mannschaft von Armin Veh scheint ihre Durststrecke (sechs Spiele ohne Sieg, Anm.) endgültig überwunden zu haben. Der Heimerfolg über Bremen war keine Eintagsfliege, denn zum Auftakt der Rückrunde gab es ein weiteres Erfolgserlebnis.  <p> Zumindest das spektakuläre Hinspiel lässt aber darauf hoffen, dass am Samstag wieder einmal etwas mehr Alarm in der gegnerischen Box zu konstatieren ist; das im Dezember aus der HDI-Arena mitgebrachte 4:4 bekam eine der spektakulärsten Partien der fast beendeten Saison zu sehen.  <p>  Dank dieser Konstellation müssen sich die Lilien auch weiterhin nicht um ihr liebgewonnenes Außenseiter-Image sorgen. Dafür scheint es sich jedoch mehr denn je abzuzeichnen, dass das Abenteuer Bundesliga in wenigen Monaten unwiderruflich zu Ende geht. <p> Dortmund gab bereits zum 1Mal Punkte ab und damit schon häufiger als in der kompletten Vorsaison. Selbst wenn der BVB alle ausstehenden Spiele gewinnen würde, wäre die Punktzahl der letzten Spielzeit (78) nicht mehr zu erreichen. <p>  Und das, obwohl mit Marcel Schmelzer, Raphael Guerreiro, Marc Bartra, Jeremy Toljan und Erik Durm gleich fünf Defensivspieler verletzt ausfallen. Diese Ausfälle machten sich jedoch auch am Mittwoch beim Hamburger SV kaum bemerkbar.  </pre>


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<pre>RB-Sportchef Ralf Rangnick ist derweil bemüht, den Ball flach zu halten und verweist dabei auf die wiedergefundene Form beim Rekordmeister: „Vor vier Wochen wäre der bessere Zeitpunkt gewesen, um gegen sie zu spielen. Jetzt sind sie wieder in einer anderen Verfassung. Bei ihnen zeigt die Formkurve in den letzten drei Wochen nach oben.“  <p> Fernab von Sky besteht beim Sport-Streaming-Dienst DAZN die Gelegenheit, eine Zusammenfassung des Topspiels Werder – Gladbach zu schauen.  <p>  Von dem für die Qualifikation mindestens benötigten sechsten Rang ist das Team mittlerweile exakt die jüngst liegengelassenen sechs Zähler getrennt — in Windeseile wurde hier Boden verloren, der wahrscheinlich auch mittelfristig nicht mehr so ohne weiteres wettzumachen ist. <p> Doch nicht nur er glänzte. Auch Sebastien Haller trat mit zwei Treffern in Erscheinung. Zudem leistete der Franzose bei zwei weiteren Treffer die Vorarbeit. <p>  Zwei positive Ergebnisse hatte sich Hertha BSC ursprünglich gewünscht, um nicht schon vor der Länderspielpause unter dem Druck zu stehen, bei den Bayern etwas holen zu müssen. Die Angst vor dem Fehlstart, sie scheint sich zu bewahrheiten.  </pre> 


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<pre> Nach zuvor schier endlosen 717 torlosen Minuten schritt die norddeutsche Offensive zuletzt gegen Dortmund, Hoffenheim und Werder jeweils gleich doppelt zur Tat — die hier erzielten sechs Treffer ließen die zwei Törchen aus den ersten neun Partien natürlich ziemlich alt aussehen.  <p> Da Werder noch immer die viertbeste Truppe der Rückrunde stellt, scheint es aber tatsächlich auch geboten, sämtliche verfügbaren Trumpfkarten auf den Tisch zu legen — zumindest wir gehen davon aus, dass sich der Bremer Untergang gegen Hoffenheim als ein einmaliger Ausrutscher erweist.  <p>  Mit dem SC Freiburg ist nun ein Team zu Gast, bei dem ein solch filigranes Spiel abermals nur unwahrscheinlich scheint. <p>  Die Eintracht ist zudem mit drei Siegen in drei Bundesligaspielen bestens in das Jahr 2025 gestartet. Im Spiel eins ohne ihren Topscorer Omar Marmoush bezwangen die Hessen am vergangenen Wochenende Dortmund mit 2:0. für alle Freunde von Torwetten: In 14 der letzten 15 Duelle zwischen TSG und SGE gab es Treffer auf beiden Seiten. Zuletzt war das zehnmal in Folge der Fall. In diesen letzten zehn Begegnungen gab es auch immer mindestens drei Tore im Spiel. <p>  Wenn es das Gesetz der Serie geben würde, dann müsste Bremen die kommende Partie gewinnen. Den ersten drei Niederlagen in der laufenden Bundesligasaison ließ Werder immer einen Sieg folgen. Am vergangenen Spieltag gab es in Frankfurt dann die vierte Pleite. Sollte der SVW am Samstag tatsächlich gewinnen, dann wäre das für die Grün-Weißen der zweite BL-Heimdreier in Folge – etwas, das ihnen zuletzt im September 2023 gelang.  </pre>


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<pre> Der am Ende etwas glücklich gerettete Zähler war jedoch immer noch gut genug, um sich vorerst in der oberen Tabellenhälfte zu behaupten: Erstmals seit einem Vierteljahrhundert wird den Rheinländern nun der Zieleinlauf auf einem einstelligen Tabellenplatz in Aussicht gestellt.  <p> Mit fünf Siegen, einem Remis und 19:1 Toren aus den ersten sechs Spielen ist dies der beste Saisonstart der schwarz-gelben Vereinsgeschichte. Mehr noch: Eine 18er-Tordifferenz nach sechs Spieltagen ist in der 54-jährigen Bundesliga-Historie bislang Rekord.   <p> In der Innenverteidigung deutete Neuzugang Bartra an, dass er Hummels vergessen machen kann. Der Spanier agierte im Spielaufbau ganz stark, setzte immer wieder seine technischen sowie strategischen Fertigkeiten ein. <p>  „Das war ein perfekter Nachmittag für uns. Nach der Pause hatten wir ein bisschen Glück, dass wir dem Druck standgehalten haben. Dann haben wir das dritte Tor nachgelegt, danach ging es dann einfacher“, so der Ã–sterreicher nach dem Spiel.  <p> Die Frage wird jedoch sein: Wie gut verkraftet die junge Dortmunder Truppe das Champions League-Spiel gegen Atletico Madrid am Mittwoch?  </pre>


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<pre> Die Defensive präsentiert sich derzeit ebenfalls gut in Schuss. Großen Anteil daran hat „Wunderwuzzi“ (österr. für Alleskönner) David Alaba, der mangels Personal auch als Innenverteidiger tadellos funktioniert.  <p> Hatte die Elf von Niko Kovac zuvor den Kontakt zum rettenden Ufer abreißen lassen müssen, weist die Tabelle nun zumindest zu den auf Rang 16 geführten Bremern nur noch einen Rückstand von einem Zähler aus — auch der erste Nichtabstiegsplatz ist wieder in deutlich greifbarere Nähe gerückt.  <p>  Folglich darf Trainer AndrÃ© Schubert dem letzte Saisonmatch entspannt entgegenblicken. Einziger Wermutstropfen für den 44-Jährigen: Trotz des starken vierten Platzes im Klassement will die Trainerdiskussion in Gladbach einfach nicht abreißen. <p>  Vor dem gemeinhin als bloßes Bonus-Spiel erachteten Kick an der Isar scheint auch in der BayArena an einen spaßigen Nachmittag kaum zu denken zu sein; Gäste vom Kaliber der Berliner hatten die Gastgeber in der jüngeren Vergangenheit meist schon mit dem Frühstücksei verspeist.  <p> Auch wenn die Münchner ihre erste Heimniederlage verdauen müssen, haben wir Wettfreunde den Titelverteidiger natürlich längst nicht abgeschrieben. Vielmehr gehen wir davon aus, dass die Guardiola-Truppe nicht mit leeren Händen aus Dortmund heimkehren wird.  </pre>


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